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Handschrift und Persönlichkeit

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Ausdruck erzeugt Eindruck

Handschrift drückt wie Bewegungsstil, Mimik, Gestik und Sprechweise, Persönliches aus. Wir nehmen diesen Ausdruck als Eindruck wahr und machen uns, ein gängiger alltagspsychologischer Vorgang, ein Bild über die Persönlichkeit.

 

Graphologinnen und Graphologen suchen in vergleichbarer Weise den Zugang zu Handschriften, ordnen die Eindrücke jedoch bewusst definierten graphischen Merkmalen zu und verbinden diese mit aus der Erfahrung gewonnenen psychologischen Deutungen.

Das Bild der Persönlichkeit, gewonnen aus der Handschrift

Aus der Handschrift gewonnene Hinweise und Deutungen betreffen

 

  • das strukturelle Gesamtbild der Persönlichkeit

  • Antrieb und dessen Steuerung

  • Emotionen und Umgang mit ihnen

  • Modalitäten des Denkens, Problemlösens und Handelns

  • soziale Verhaltensmuster

 

Alle Deutungen sind als erfahrungswissenschaftlich gewonnene Hypothesen zu verstehen, weshalb es Sinn macht, diese im Gespräch persönlich zu erörtern.

 

Nicht erkennbar sind konkrete Fähigkeiten, Begabungen, Talente, Aussehen und generell das physische Erscheinungsbild.

Wichtige Entscheidungen mittels Graphologie reflektieren

Die Hinweise zur Struktur der Persönlichkeit, gewonnen aus der Handschrift, können wertvoll sein bei Fragen wie

 

  • Passt eine bestimmte berufliche Funktion zu mir?

  • Bin ich einer vorgesehenen Verantwortung gewachsen?

  • Wie beurteile ich meine Führungskompetenz?

  • Wo kann ich mich weiterentwickeln, wo muss ich Grenzen akzeptieren?

  • Was fordert mich? Was überfordert oder unterfordert mich?

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